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Statements zum Zertifikatsprogramm Innovationsmanagement Energie

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Marcus Bahr, Jahrgang 2021

"Insgesamt eine sehr gute Möglichkeit, das Wissen im Kontext Energie & Innovation zu vertiefen. Das Gelernte konnte ich gleich in mein tägliches „Doing“ einbringen"

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„Die Transformation der Energiesysteme in Verbindung mit radikalen Innovationen und einer revolutionierenden Digitalisierung gleicht einem großen Puzzle“, sagt Marcus Bahr von TÜV Hessen: „Dank der Teilnahme am Zertifikatsprogramm Innovationsmanagement Energie bin ich in der Lage, die Teile des Puzzles sinnvoll zu ordnen und zu einem Gesamtbild zusammensetzen zu können. Mit meiner Kompetenz wuchs auch die Erkenntnis, dass das Puzzle immer größer und in seiner Struktur dynamischer wird, je mehr man sich mit den Fragen von Innovationsmanagement im Energiesektor befasst. Ich empfehle die Teilnahme am Zertifikatsprogramm definitiv, weil die passenden Methoden vermittelt, der Energiemarkt verstanden und zugleich die richtigen, zielgerichteten Fragen an die eigenen Kunden daraus abgeleitet werden. Denn als Vertriebsmanager, der in der internationalen TÜV SÜD-Gruppe mit ihren weltweit 25.000 Mitarbeitern im Business Development tätig ist, möchte ich meinen Kunden helfen, ihre Ziele, insbesondere auf dem Weg der Dekarbonisierung, zu erreichen.“

Marcus Bahr will die Märkte noch besser verstehen – und diese ändern sich in der Welt der Energie derzeit dramatisch. „Es herrscht ein neuer Ton im Markt und ich muss auf demselben Level mit den Kunden sein, um mit ihnen zu sprechen.“ Der Kommunikationselektroniker und Diplom-Ökonom suchte nach einem Weg, um pragmatisch ans Ziel zu kommen. Er wollte kein weiteres Studium beginnen und das Zertifikatsprogramm war die Lösung. Ob Wasserstoff, der Einsatz von IT Systemen, Energierecht oder Finanzierungsstrategien bis hin zum notwendigen Changemanagement – er lernte nicht nur auf all diesen Feldern, sondern stellte auch die vorhandenen Zusammenhänge her. Dabei half ihm die „Superrunde“ des Teams, das sich im Programm zusammengefunden hatte. Die Dozenten und Professoren waren jederzeit ansprechbar, und die Lerninhalte konnte Marcus Bahr sogleich in sein „tägliches Doing“ einbringen."

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Johannes Wenzlaff, Jahrgang 2021

"Ich habe relevante Impulse für meine berufliche Praxis bekommen. Es ist möglich in einem überschaubaren Zeitrahmen sich sehr intensiv mit Innovationen in der Energiebranche zu beschäftigen.“ 

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„Ich empfehle die Teilnahme am Zertifikatsprogramm Innovationsmanagement Energie, auf jeden Fall all jenen Kolleginnen und  Kollegen, die mit Wissbegier, der Lust auf Innovation und der Freude am Knüpfen eines Netzwerks unter Energiemanagern zu Gestaltern erfolgreicher Innovations- und Change-Management-Prozesse werden wollen“, sagt Johannes Wenzlaff. Als Projekteinkäufer trägt er Mitverantwortung für den Ersatz eines Steinkohlekraftwerks der BS Energy, der einstigen Braunschweiger Stadtwerke, durch ein Gasturbinenheizkraftwerk und ein Biomasse-Heizkraftwerk mit Dampfturbine im laufenden Betrieb. Den Veränderungsdruck spüre die Energiewirtschaft in ihrer ganzen Breite noch nicht stark genug. Die Stadtwerke haben sehr treue Kunden und Kontinuität im Geschäftsmodell. Bei seinem früheren Arbeitgeber, der SMA Solar Technology AG als Technologieführer im Markt der Wechselrichter für Photovoltaikanlagen, habe er einen viel stärkeren permanenten Veränderungsdruck gespürt. Johannes Wenzlaff ist überzeugt, dass die gesamte Branche „noch schneller werden muss, allein schon weil wir aus der Kohle rausgehen und unsere Kunden nachhaltigere Energielösungen fordern. Für einen dafür notwendigen schnelleren Ausbau von erneuerbaren Energien müssen die Genehmigungsverfahren schneller werden“.

Mein Unternehmen und mich weiterbringen

Dem Wirtschaftsingenieur bereiten Veränderungen und große Aufgaben Freude: „Ich wollte mich weiterbilden und bin bei der Recherche rasch auf die UNIKIMS gestoßen, die ich noch aus meiner Zeit bei der SMA kannte. Zahlreiche Kollegen hatten dort berufsbegleitend mit Erfolg studiert. Das Zertifikatsprogramm Innovationsmanagement Energie hat mich interessiert, weil es mein Unternehmen und mich weiterbringen wird.“ Seinen Abteilungsleiter hatte der Ingenieur rasch von der Weiterbildung überzeugt, zumal diese mit der Dauer von maximal vier Monaten mit Wochenendseminaren bei voller Berufstätigkeit zu absolvieren ist. Das Programm sei bestens organisiert, und vor allem die Antwort auf die Frage, „Wie baut man eine Innovationsabteilung auf?“ sei durch Dr. Carsten Gundlach anhand von Praxisbeispielen sehr gut vermittelt worden. Ebenso überzeugend habe Prof. Dr. Peter Birkner, Geschäftsführer des House of Energy, eine Vorstellung vom Energiemix der Zukunft erzeugt. Wertvoll sei für ihn als Wirtschaftsingenieur die Vermittlung rechtlicher Rahmenbedingungen gewesen, während er in den Wirtschaftswissenschaften eher Basiswissen erhalten habe, sagt Johannes Wenzlaff: „Über drei bis vier Monate kann man nicht in wenigen Wochenendseminaren zum absoluten Experten werden, doch ich habe relevante Impulse aus der Praxis des Innovationsmanagements für meine berufliche Praxis bekommen.“

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Udo Siegert, Jahrgang 2021

Die praxisbezogene Fallstudie hat dazu eingeladen, die neuen Impulse weiterzudenken. Es geht auch um die Frage, wie man Menschen und Ideen zusammenbringt.“

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Udo Siegert hat sich mit der Teilnahme am Zertifikatsprogramm Innovationsmanagement Energie „auf ein lohnendes Abenteuer eingelassen“. Denn als man ihm sagte, er möge als Energiemanagementberater eines großen Rechenzentrums von Equinix in Frankfurt daran teilnehmen, fragte er sich: „Was kommt da auf mich zu?“ Aber rasch wurde ihm in den Seminaren vor Augen geführt, wie vielseitig die Herausforderung ist: „Es geht nicht allein um die fachliche Seite, sondern auch um die Frage, wie man neue Ideen präsentiert, und wie man Ideen und Menschen zusammenbringt. Es geht immer um die ganzheitliche Betrachtung von Technik, Ökonomie und Ökologie.“ Im Elevator-Pitch trainierten die Kursteilnehmer eine Idee so zu präsentieren, dass sie „der Chef nicht gleich abschmettert“. Udo Siegert hat Vieles gelernt, das er vorher nicht konnte, und erkannt, wie wichtig der Technologiemix in seiner gesamtheitlichen Zusammensetzung ist. Insbesondere die praxisbezogene Fallstudie habe dazu eingeladen, die neuen Impulse weiterzudenken. Der Betreiber des Rechenzentrums wolle grüne Energie so effizient wie möglich nutzen und entstehende Abwärme für Niedertemperatur Nahwärmenetze zur Verfügung stellen. Künstliche Intelligenz helfe, Energie effizienter zu nutzen. Darum arbeite Equinix mit dem Startup „etalytics“ zusammen, um Pumpen besser zu steuern. 

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Leonie Herold, Jahrgang 2021

„Die Denkanstöße und Diskussionen, die sich aus der Interaktion mit den motivierten, bereits im Beruf stehenden, Teilnehmern ergeben haben, haben den Blick über den eigenen Tellerrand erweitert.“ 

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Dr. Markus Junge

Prof. Dr. Mark Junge, Dozent Jahrgang 2021

„Die Energiewende im Unternehmen erfordert eine aktive und ganzheitliche Herangehensweise. Innovationsmanager*innen für Energiesysteme koordinieren diese internen Prozesse und machen das Unternehmen so fit für die Zukunft.“

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Dr. Carsten Gundlach, Dozent Jahrgang 2021

Ein ganzheitliches Seminar, das hilft, Unternehmen für Veränderungen fit zu machen.

Dr. Carsten Gundlach

„Wer in dieser schnelllebigen Zeit stehen bleibt, verschwindet vom Markt“, sagt Dr. Carsten Gundlach, Innovationsmanager der SMA Solar Technology AG und Dozent im Zertifikatsprogramm Innovationsmanagement Energie. Er verweist auf die „brachialen Veränderungen“ im Energiemarkt. Noch vor wenigen Jahren war die Stromversorgung durch Großkraftwerke und die kaskadenartige Verteilung des Stroms im System von wenigen Produzenten bis hinunter zu den zahlreichen Konsumenten geprägt. Heute gibt es Millionen von Konsumenten, die mit Erneuerbaren Energien zugleich zu Erzeugern geworden sind, indes die E-Mobilität als weiterer Faktor zusätzliche Veränderungsdynamik ins Spiel bringt. „Wir sehen in jedem unserer 3000 Mitarbeiter einen Innovator und erwarten die Bereitschaft zu Innovationen“, sagt Dr. Carsten Gundlach. Seine Einheit ist der Partner im Innovationsprozess: „Wir analysieren die Megatrends wie CO2-Neutralität, Erneuerbare Energien, E-Mobilität und Digitalisierung der Energiewirtschaft. Um ein Bild von der Zukunft zu entwerfen, und Ideen zu Innovationen zu fortzuentwickeln, nutzen wir Instrumente wie Design Thinking, die Herangehensweise von Start-ups und Agile Arbeitsweisen. Wir geben dem Prozess Raum, Zeit und ein Budget, um in einem Inkubationsprozess binnen drei Monaten die Invention zur Innovation zu entwickeln.“ Mit dieser Kompetenz bietet Dr. Carsten Gundlach im Zertifikatsprogramm Innovationsmanagement Energie ein "ganzheitliches Seminar an, das hilft, Unternehmen für Veränderungen fit zu machen, indem ich den Kollegen aus den Unternehmen Kompetenzen im Kultur- und Changemanagement sowie Konzepte und Instrumente für Innovationsstrategien vermittele."

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Ansprechpartner

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Dipl.-Landsch.-ökol. Dirk Filzek
Tel.: +49 (0)561 510 05-332
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