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20 Dez 2018

Aktuelle Publikationen vom House of Energy und der Universität Kassel / Fraunhofer IEE

Konferenzband "Smart Energy Research - At the Crossrads of Engineering, Economics, and Computer Science" zur 3. und 4. Internationalen Konferenz Smarter Europe, Februar 2016 und 2017, Essen

In den ausgewählten Beiträgen von der 3. und 4. Internationalen Konferenz Smarter Europe im Februar 2016 und 2017 werden die jüngsten Fortschritte und Erfahrungen beim Aufbau und Einsatz neuer IT-basierter Lösungen für Smart Grids und Smart Markets erörtert, die das Wissen aus verschiedenen Disziplinen wie Ingenieurwesen, Unternehmensführung und Wirtschaft sowie Informatik kombinieren. Sie spiegeln die Vielseitigkeit und Komplexität des Transformationsprozesses im Energiesektor wider und zeigen auch den großen Forschungsbedarf, der erforderlich ist, um die hohen Ziele einer digitalisierten und nachhaltigen Energielandschaft zu erreichen.

Mitautor: Peter Birkner, Honorarprofessor der Bergischen Universität Wuppertal und Geschäftsfürher des House of Energy

Smarter Europe 2016: "Future Energy Systems - Autonomous Control, Self-sufficient Energy Infrastructures and Big Data"

Smarter Europe 2017: "Opportunities of Big Data Tools in Smart Energy Systems"

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Vergleich unterschiedlicher Stromspeichertechnologien hinsichtlich ihrer Materialeffizienz und Klimawirkung

In einem Energiesystem, das vor allem auf volatilen erneuerbaren Energiequellen wie Wind und Sonne basiert, besteht ein erheblicher Bedarf an elektrischen Energiespeichertechnologien. Bisher ist jedoch noch unklar, welche Technologien zukünftig eingesetzt werden sollten. Die vorliegende Studie hat fünf unterschiedliche Batteriespeicher (Blei-Säure, Lithium-Ionen, Natrium-Schwefel, Vanadium-Redox-Flow und Second-Life Batterien), zwei Power-to-Gas Speichersysteme und einen neuen Unterwasser-Druckluftspeicher hinsichtlich ihrer Material- und CO2-Fußabdrücke verglichen. Im Ergebnis wiesen die Second-Life und die Lithium-Ionen Batterien sowie der Unterwasser-Druckluftspeicher die höchste Material- und Klimaeffizienz auf. Eine Sensitivitätsanalyse hat gezeigt, dass die Lebensdauer und die Speicherkapazität einen vergleichsweise hohen Einfluss auf die beiden Fußabdrücke haben. So nahmen die Treibhausgasemissionen und der Materialeinsatz der Power-to-Gas Technologien, der Vanadium-Redox-Flow Batterien sowie des Unterwasser-Druckluftspeichers mit zunehmender Speicherkapazität stark ab.

Autoren:

Clemens Mostert 1, Berit Ostrander 1, Stefan Bringezu 1 and Tanja Manuela Kneiske 2

1 Center for Environmental Systems Research, University of Kassel, 34117 Kassel, Germany;
berit.ostrander@uni-kassel.de (B.O.); bringezu@uni-kassel.de (S.B.)

2 Fraunhofer Institute for Energy Economics and Energy System Technology, 34119 Kassel, Germany;tanja.kneiske@iee.fraunhofer.de

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Ansprechpartner

Ivonne Müller B.A.
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